Posted by on 8. Oktober 2018

Im Mai diesen Jahres ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Auch Blogger und andere WordPress-Nutzende mußten und müssen sich ab diesem Zeitpunkt intensiv mit den Änderungen und Aktualisierungen auseinandersetzen. WordPress-Webseiten lassen sich mit relativ wenig Aufwand jedoch DSGVO-konform gestalten. Hier (zur Erinnerung und als Übersicht) ein paar Grundanforderungen, auf die bei jeder Website zu achten ist:

  • Die Nutzer eines Onlineangebotes sollen transparent und in verständlichen Worten über die zur Anwendung kommenden Datenverarbeitungsverfahren aufgeklärt werden.
  • Die SSL-Verschlüsselung der eigenen Seiten wird spätestens dann zur Pflicht, wenn der Seitenbetreiber Formulare zur Datenübermittlung bereitstellt. SSL steht für „Security Sockets Layer“ und beschreibt ein Verschlüsselungs- und Kommunikationsprotokoll. Es ermöglicht den verschlüsselten Datenaustausch zwischen Webbrowser und Webserver. Durch eine SSL-Verbindung können sensible Daten nicht mehr von Dritten ausgelesen werden. (Quelle: www.ssl.de).
  • Werden personenbezogene Daten gespeichert, so hat die betreffende Person in jedem Fall das Recht, Auskunft über diese Daten zu erhalten und diese in weiterer Folge auch löschen zu lassen.
  • Nicht zu Vergessen: Datenschutz und Impressum sollte von jeder Seite abrufbar sein.

Mehr zum Thema und weitere Anforderungen finden sich hier (www.heise.de) und hier (www.e-recht24.de).

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